Heinrich Heine

ISBN 9783865494276

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Gedichte

Heines Gedichtswerk stellt das Zentrum seines umfangreichen literarischen Schaffens dar. In seiner Lyrik zeigt sich der 1797 in Düsseldorf geborene Dichter in seiner ganzen inhaltlichen wie stilistischen Vielfalt: heiter und ausgelassen, politisch engagiert, traurig, romantisch und ironisch, stets voller Esprit und Wohlklang.

Heine ist der vielleicht musikalischste von allen deutschen Dichtern, der es liebte, für seine Lyrik die überlieferten Formen des Volksliedes zu benutzen. Diesem musikalischen Geist in Heines Dichtung folgend, ersetzt der Sprecher und Musiker Sven Görtz die antike Lyra  - das traditionelle Begleitinstrument für Dichtung - durch die elektrische Gitarre und präsentiert einige Gedichte Heines in modernem musikalischem Gewand. Diese Lieder sind durch Fettdruck hervorgehoben.

  1. Intro
  2. Ich wollte, meine Lieder das wären Blümelein
  3. Vergiftet sind meine Lieder
  4. Ich halte ihr die Augen zu
  5. Mir träumte einst von wildem Liebesglühn
  6. Ein Traum, gar seltsam schauerlich
  7. Ich will meine Seele tauchen
  8. Ein Weib
  9. Die Jahre kommen und gehen
  10. Ich weiß nicht, was soll es bedeuten
  11. Sonnenuntergang
  12. Die Welt ist dumm, die Welt ist blind
  13. Sie haben dir viel erzählet
  14. Mein Herz, mein Herz ist traurig
  15. Ein Fichtenbaum steht einsam
  16. Das ist ein schlechtes Wetter
  17. Ich mache die kleinen Lieder
  18. Mein Kind, wir waren Kinder
  19. Ein Jüngling liebt ein Mädchen
  20. Mir träumt, ich bin der liebe Gott
  21. Das weiß Gott, wo sich die tolle Dirne einquartieret hat
  22. Der Asra
  23. Wer zum ersten Male liebt
  24. Mir träumte wieder der alte Traum
  25. Wenn ich in deine Augen seh / Im wunderschönen Monat Mai
  26. Deutschland, ein Wintermärchen, Caput 1
  27. Die schlesischen Weber
  28. Doktrin
  29. Nachtgedanken
  30. Der Herbstwind rüttelt die Bäume
  31. Wo wird einst des Wandermüden letzte Ruhestätte sein?
  32. Beine hat uns zwei gegeben
  33. Ich habe verlacht, bei Tag und bei Nacht
  34. Lass die heilgen Parabolen
  35. Weltlauf
  36. Sie saßen und tranken am Teetisch
  37. Die Wanderratten
  38. Es träumte mir von einer Sommernacht
  39. Das Meer hat seine Perlen