Wolfgang A. Mozart

Die Bäsle-Briefe
In den Bäsle-Briefen, die Mozart seiner Cousine (altertümlich: Base) Maria Anna Thekla zwischen 1777 und 1781 schrieb, begegnen wir der privaten Seite eines der größten musikalischen Genies. Mozart schreibt an seine Vertraute, mit der er wahrscheinlich auch ein Liebes-Verhältnis hatte, jedoch nicht anders als er auch seine Opern und Sinfonien komponiert: verspielt, berauscht und voller Überschwang in Melodie und Rhythmus: nur dass er hier Worte anstelle von Noten benutzt! So sind die Bäsle-Briefe das authentische Dokument eines gleichermaßen kindlich – verspielten, wie frivolen Charakters, dessen Ideenreichtum keine Grenzen kennt.
Aktuell
- 07. September 2010
- 09. August 2010
Nächster Termin
- 15. September 2010